Nikon D800

Nach langen hin und her hab ich mich vor ein paar Monaten entschieden das Kameramodell zu wechseln. Also musste erstmal die D300 weg und auch die D700. Was dann folgte war dann die D800. Ein ganz feines Teil, dass einen fordert und vor allem überlegt man sich es zweimal ob man bei einer Nettodateigröße von 75MB in RAW auf den Auslöser drückt oder nicht.

Bei den ersten Bildern war ich positiv überrascht, denn die Details die auf den einzelnen Fotos sichtbar sind, kannte ich bis dato nicht von der D300 und D700. Man kann auch diese beiden Kameras nicht mit der D800 vergleichen.

Meine ersten Erkenntnisse sind, die D800 mag definitiv nur gute Objektive, und alles was über eine Blende von F13 hinaus geht bekommt ihr nicht so gut. Hier sind dann schon Randabdunkelungen sichtbar.

Von meinen Objektivpark her machen die Objektive: Nikon 50/1.8, Tamron 28-75/2.8, Nikon 70-200/2.8 VRII, Tamron 90/2.8 und das 150-500/5.6 sehr gute Aufnahmen von Farben und Schärfe. Das Sigma 12-24/4.6 (alte Version) hängt etwas hinterher, muss aber dazu sagen das ich diese Brennweite nur selten im Einsatz habe, und deshalb noch nicht sicher sagen kann ob dies schon alles war da 12mm bei Vollformat schon gewaltig sind.

Alles in allem bestätigen sich die ganzen Berichte über die D800, dass sie eine verdammt gute Kamera ist.

Jürgen Wachtler

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